22.10.2011

Exkursionen

RegionaleVeranstaltungen und Exkursionen
Hinweise für Organisatoren und Teilnehmer

Exkursionsberichte GEFD 


Vorankündigung GEFD- Exkursion 2012  1.- 3.6.2012

 

Die Exkursion wird in das hessische Werrabergland führen. 

Es werden besucht:
Freitag:  „Hie und Kripplöcher“ bei Frankershausen (Magerrasen, Kalkäcker)

Samstag: Gobert-Gebiet östlich Allendorf (Buchenwälder auf Kalk, Blaugrasrasen)

Sonntag: Plesse und Konstein östlich Wanfried (Buchenwälder auf Kalk, Blaugrasrasen) 

Wir übernachten in Bad Soden-Allendorf, wobei die Abfahrt jeweils in Allendorf erfolgen wird. 

Für Samstag ist eine Ganztagsexkursion vorgesehen, die Trittsicherheit und gute körperliche Konstitution erfordert.

 

Genaueres wird im Frühjahr 2012 bekanntgegeben.


GEFD- Salix- Exkursion in Südniedersachsen 12.- 14.08.2011 
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  Taxa-Liste

Literaturempfehlungen von Eggert Horst 

 


GEFD-Exkursion 2011 im Nördlinger Ries und Umgebung  vom Freitag, 1. Juli bis Sonntag, 3. Juli im Nördlinger Ries und Umgebung   
 
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Exkursion der GEFD 30. Juli bis 1. August 2010   in der Niederrheinischen Bucht

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Exkursionsbericht

Grabfeld- Exkursion der GEFD  26. - 28.6.2009
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Exkursionsbericht

Exkursion der GEFD 11.-13.7.2008 Hiddensee
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Artenliste Hiddensee-Exkursion 2008
Exkursionsbericht

Euphorbia-Exkursion nach Polen, in die Ukraine, Rumänien und Ungarn.

vom 14. bis 26. Juni 2008.(Thomas Gregor & Lenz Meierott)    

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Veilchenexkursion der GEFD 17. und 18. Mai 2008
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Exkursion der GEFD  7.9.-9.9.2007 Brandenburg, Odertal, Lebus

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Exkursion am 24./25. Juni 2006 in die Chiemgauer und Berchtesgadener Alpen
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Hinweise für Teilnehmer und Organisatoren 
Allgemeines
 

Die „Gesellschaft zur Erforschung der Flora Deutschlands“ bietet alljährlich eine Wochenendexkursion an. Diese dient vorrangig der Verbesserung der Artenkenntnis, dem Erfahrungsaustausch und natürlich auch der Vertiefung persönlicher Kontakte. Die Exkursionsziele sollen nach Möglichkeit so verteilt werden, dass in einem Vierjahres-Zeitraum die folgenden Teilräume Deutschlands abgedeckt sind: Nord (Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern), Ost (Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen), West (Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen) und Süd (Baden-Württemberg, Bayern).

Im Rahmen der Exkursion wird die typische Flora einer Region einschließlich Besonderheiten gezeigt. Die bei lokalfloristischen Aktivitäten beliebten und sinnvollen Erfassungsexkursionen werden daher im Rahmen dieser Exkursionsreihe nicht durchgeführt. Außerhalb von Schutzgebieten soll zudem unter Beachtung der Naturschutzbestimmungen ein maßvolles Sammeln von Herbarbelegen möglich sein.

Auf den Schwierigkeitsgrad der Wanderungen wird hingewiesen, da im Mittel- und Hochgebirge Probleme bei älteren Teilnehmern auftreten können. Idealerweise sollte der Exkursionsverlauf zwei durch eine Mittagspause mit Selbstverpflegung unterbrochene Etappen umfassen. Am Abend des ersten Tages gibt es auf Wunsch noch Nachbesprechungen und Ausklang in einer geeigneten Gaststätte.

Die Exkursionen finden nur an Samstagen, Sonntagen und bundeseinheitlichen Feiertagen statt, vorzugsweise in den Monaten Mai bis September.

 

Ankündigung

Das jeweilige Exkursionsziel wird auf der Herbsttagung im Vorjahr kurz in Wort und Bild vorgestellt, möglichst durch die Organisatoren selbst. Der Termin muss zu diesem Zeitpunkt festgelegt sein, Details werden später bekannt gegeben. Die Anmeldefrist beginnt im Frühjahr. Entsprechende Unterlagen werden mit den Rundbriefen und auf der Homepage bereitgestellt. Darin finden sich auch Hinweise auf geeignete Quartiere, insbesondere Adressen der zuständigen Tourismusämter. Die berührten TK 25 werden ebenfalls genannt.

 

Organisation und Kosten

Vorschläge für Exkursionsziele werden vom 2. Vorsitzenden entgegengenommen und abgestimmt. Die Organisation vor Ort liegt bei den jeweiligen Exkursionsleitern.

Die genauen Kosten, vor allem für Bustransport, hängen von der Zahl der Teilnehmer ab und können daher oft erst anlässlich der Exkursion festgelegt werden. Von einem Unkostenbeitrag von ca. 10-15 Euro muss jedoch ausgegangen werden.

 

Exkursionsbericht

Die leider nur noch in einzelnen Bundesländern und im Ausland gepflegte Tradition von Exkursionsberichten soll gefördert werden. Deshalb wird von jeder Exkursion ein Kurzbericht (maximal drei Textseiten) für die Veröffentlichung im Rundbrief und auf der Homepage erstellt. Er sollte die Teilnehmerzahl, die Beschreibung der Exkursionsroute sowie besondere Funde erwähnen (Taxa bitte nur mit wissenschaftlichen Namen nennen). Der Stil muss nicht nüchtern wissenschaftlich sein, sondern es sollte durchaus auch die Stimmung bei der Exkursion widergespiegelt werden. Anekdotisches kann zur Auflockerung beitragen. Fotos von der Exkursion sind erwünscht.